- Zeitraum
- Ab 3. November 2026
- Preis
1250- Kapitel · Herausforderungen
- 3 · 15
- Siegel
39
Team zählt mit Tötungen und Schaden deiner Teammitglieder zählen ebenfalls für diese Herausforderung
Erziele Kopfschüsse bei feindlichen Jägern mit: Pistolen
Stelle deine Gesundheit oder die deiner Teammitglieder wieder her
Sammle Hinweise oder suche Anlagen auf
Verbanne das Ziel: Schrottschnabel
Töte Krähen
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Zum Freischalten
15
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Töte feindliche Jäger mit: Conversion oder Conversion Kettenpistole
Lande Treffer auf feindliche Jäger mit: Blutungs-Nahkampfangriffen
Verursache Bluten bei feindlichen Jägern
Töte Monster mit: Giftschaden
Töte Krähen. Wir brauchen mehr Krähen
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Töte feindliche Jäger mit: Sprenglanze oder Bombenwerfer
Verlasse die Mission mit einer Trophäe oder werde Seelenüberlebender
Füge feindlichen Jägern Schaden zu mit: Verbrauchsgüter
Töte Monster mit: Explosionsschaden
TÖTE KRÄHEN TÖTE KRÄHEN TÖTE KRÄHEN
Brief. Beflecktes Papier, 5 x 6 Zoll.
Werter Doktor,
eine Frau suchte unser bescheidenes Laboratorium auf, um nach einer Beratung zu fragen. Sie wirkte wie ein Exemplar, das einer Untersuchung würdig war: weißes Haar und dunkle Ringe, aber jung. Oder vielleicht im Gegenteil: helle Augen und geschmeidige Haut, aber alt. Doch sie wollte sich selbst keiner Untersuchung unterziehen lassen, den Punkt vertrat sie bedauerlich standhaft. Sie wollte sich bloß nach unseren Qualifizierungen erkundigen.
Wir sind der Arbeit nicht gewachsen, aber wir haben ein Loblied auf Sie gekräht, auch wenn die Resultate Ihrer letzten Operation für sich selbst sprechen. Sie haben so einen wunderschönen Schnabel erschaffen. Die Frau wirkte sehr interessiert. Haben wir das Richtige getan, Doktor? Vielleicht hätten wir schweigen sollen. Vielleicht hätten wir sie für ihre Neugier umbringen sollen. Aber sie versuchte nicht, uns zuerst umzubringen. Tatsächlich schien sie unserer ehrenwürdigen Tätigkeit viel Respekt zu zollen, und sie verließ uns friedlich.
Bitte halten Sie Ihre Ausrüstung bereit. Nur für den Fall.
Ihre treuen Assistenten,
Brood und Bile
Brief. 8 x 6 Zoll. Gerolltes Papier, gebunden mit einem abgetrennten Krähenfuß.
An denjenigen, den sie als Pestarzt bezeichnet haben,
ich schreibe Ihnen im Namen meiner Mentorin. Sie bittet um Ihre Fachkenntnisse für die Behandlung eines Bekannten. Mr. Russett ist sehr krank geworden, nachdem er der örtlichen Umgebung ausgesetzt war. Sein Leben wird jetzt von kompulsiven Blut- und Gewaltschüben bestimmt, an die er sich im Nachhinein nicht erinnern kann, und niemand ist mehr in der Lage, ihn davon abzubringen.
Er wird sich ändern müssen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie morgen zu Mitternacht für ein Treffen verfügbar sein werden, dann werden wir Ihnen mehr erklären. Stellen Sie es sich als ein Experiment vor: etwas, das uns alle einer besseren Zukunft näherbringen kann. Möglicherweise können wir die Resultate für Heilmittel gegen die Pestilenz verwenden, die Sie untersuchen.
Wenn Ihnen dies nicht zusagt, dann vielleicht unser Budget für eine ansehnliche Belohnung.
-- Sophie Laurent
Medizinische Notizen, Emma Davies. Blutbeflecktes, in schwarzes Leder gebundenes Protokoll, 8 x 10 Zoll.
Diagnose: angeschwollene Masse, ragt aus dem Brustkorb, auf Verderbnis zurückzuführen. Entfernung via Operation. Der Patient wird durchgehend Bluttransfusionen benötigen.
Vor der Operation: Patient an Tisch gefesselt. Puls bei nahezu doppelter Höhe. Anästhesiemittel verabreicht, um den Patienten von Gegenwehr abzuhalten, schlägt aber fehl. Erbrochenes besteht überwiegend aus Blut. Mischung aus Anästhesiemittel und Krähenblut ist wirksam.
18:02 Uhr: Operation beginnt. Transfusion verdorbenen Blutes führt innerhalb der ersten Stunde zu Muskelkrämpfen. Erster Einschnitt in das Abdomen entblößt eine Geschwulst aus neuen Ventrikeln und Venen, anterior und bilateral. Zusätzliche Transfusionen vergrößern das Herz. Herzklappen sind undicht. Bis 23:30 Uhr haben sich die Krämpfe auf die neuen Anhänge ausgeweitet. Doktor ortet das – ich lasse mir später einen Begriff dafür einfallen. Es scheint eine Arterie zu sein. Sie führt nach innen zu–[Blutspritzer bedecken den Großteil des Textes, und die Handschrift wird zusehends hektischer.] – bricht aus dem Brustkorb [unleserlich] aber wunderschön [unleserlich] ZÄHNE [sic; unleserlich] –
Notizen fahren auf der nächsten sauberen Seite fort. Die Handschrift ist wieder ordentlich.
Unterbrochen von einem Versuch nichtmedizinischen Personals, die Operation zu stören. Schuldige sind geflohen. Ihr hinterlassenes Blut wird mit einem Tuch aufgenommen, um den Patienten damit künstlich zu ernähren. Es weint rote Tränen und seine neuen Organe winden sich. Operation wird um 4:43 Uhr fortgesetzt.
Tagebuch. 8 x 6 Zoll.
Notizen nach der Operation: Bewundernswerte Leistung von Davies und Creed; sie selbst werden bald eigenständige Ärzte sein. Ihre Hände sind während der Operation selbst sowie auch im Umgang mit Sprenglanzen im Angesicht einer Interferenz ruhig geblieben. Die Transfusion war erfolgreich, und Mr. Russett hat sich transzendiert. Er hat jetzt reichlich Blut. Es spritzt aus seinen Gelenken und sickert durch seine Haut. Er kann es nicht gänzlich in seinem Körper halten. Sein Durst hält allerdings an, gar stärker als zuvor.
Welch ein Privileg, der leitende Chirurg für eine solche Operation sein zu dürfen! Obwohl es sich eher wie eine Geburt angefühlt hat. Der Patient schrie wie ein Neugeborenes, das endlich Kontakt zur kalten Grausamkeit der Außenwelt aufnahm. Es konnte keine Worte mehr bilden, gurgelte stattdessen durch die Viszera in seiner Kehle und schnalzte mit seiner massiven Zunge wie ein Kind, das versucht, sein erstes Wort zu sprechen. Obwohl seine Augen bedeckt waren, sprang es hinaus in die Nacht und hinterließ dabei eine glänzende Spur. Ich habe es gehen lassen. Ich liebte es, wie beschmutzt meine Hände waren. Ich würde diese Kreation gern so strahlen sehen wie den roten Mond. Ich gebe zu: Ich hatte befürchtet, dass es nichts Vergleichbares mit meiner herrlichen Zeit mit Mr. Wyndham geben würde, doch dies hat sie übertroffen. Es hat mir Hoffnung auf mehr gegeben.
Das Ergebnis der Operation scheint meine Arbeitgeberin nicht besorgt zu haben; ihre einzige Reaktion war eine Geste an Miss Laurent und ein knappes Nicken in meine Richtung. Sie hegt ein starkes Interesse an unserer Verwendung von Krähenblut. Wir machen stetig Fortschritte in unserer Forschung, und es stehen noch weitere Operationen aus.
Viele wurden an diesem Ort verstümmelt. Und noch viele weitere werden sich in ihrem eigenen Leid und ihrer Verzweiflung wälzen. Ich kann helfen.